Bau-Trans übernimmt CT und MRT Austausch in Szombathely Slider

Präzisionsarbeit für Medizintechnik

 

23. Oktober 2026 | Moritz Glück

Anfang Juni 2026 unterstützte Bau-Trans den Austausch eines Computertomografen und eines Magnetresonanztomografen im Markusovszky-Krankenhaus im ungarischen Szombathely. Innerhalb eines Tages brachten die Spezialisten die Altgeräte aus dem Gebäude und positionierten die neuen Anlagen. Der laufende Krankenhausbetrieb und die empfindliche Medizintechnik erforderten einen zügigen Ablauf und präzises Arbeiten.

Im Rahmen eines landesweiten Modernisierungsprogramms erneuert das Krankenhaus seine bildgebende Diagnostik. Zum Vorhaben gehören neben dem Austausch der CT- und MRT-Anlagen auch die Renovierung der Untersuchungsräume und die Anpassung der technischen Infrastruktur. Bau-Trans übernahm dabei das Ausbringen der bisherigen Geräte und die Positionierung der neuen Apparate.

Gründliche Vorbereitung

Damit die Anlagen das Gebäude sicher passieren konnten, mussten im Vorfeld die exakten Maße der Einbringöffnung ermittelt werden. Die erforderlichen Abbrucharbeiten übernahm das Krankenhaus selbst. So wurden die baulichen Voraussetzungen für den Gerätewechsel geschaffen.

Die insgesamt knapp drei Tonnen schweren Geräte wurden mit einem Planensattelzug zum Krankenhaus transportiert und vor Ort mit einem Gabelstapler abgeladen. Für das Heben und Positionieren kamen ein Lastkraftwagen mit Ladekran sowie eine Arbeitsbühne zum Einsatz.

Ein Tag für den Gerätewechsel

Die besondere Herausforderung lag im Zusammenspiel von Tempo und Sorgfalt: Der Krankenhausbetrieb musste weiterlaufen, während die empfindlichen Anlagen einen behutsamen Umgang verlangten.

„Bei diesem Einsatz mussten Tempo und Fingerspitzengefühl Hand in Hand gehen. Der laufende Krankenhausbetrieb durfte nicht gestört werden und die empfindliche Medizintechnik verlangte äußerste Präzision. Deshalb war es entscheidend, die Voraussetzungen vor Ort genau zu kennen“, erklärt Tarsoly László, Leiter Hebetechnik bei Felbermayr Bau-Trans.

Noch am selben Tag schloss das Team seine Arbeiten ab. Mit der Positionierung der neuen Geräte war damit ein wesentlicher Schritt auf dem Weg zur modernisierten Diagnostik am Standort geschafft.